Unsere Computer und damit unsere Daten sind von zahlreicher Schadsoftware bedroht. Die "Schädlinge" dringen durch infizierte E-Mails, preparierte Webseiten, Downloads oder Chat-Programme auf unsere PCs ein. Es sind Viren, Würmer und Trojaner die man in den Computern einschleusen will.
Viren zerstören Daten auf dem Computer, was manchmal sogar eine Neuinstallation des Betriebssystems notwendig machen kann. Würmer beeinträchtigen die Rechenleistung, Trojaner verraten unsere privaten Dateien an Daten-Spione oder funktionieren den Computer zur Spam-Versender um. (Mit Spam bezeichnet man unerwünschte E-Mails.)
Die Methoden von kriminellen Kräften, die unsere Computer angreifen wollen, werden immer ausgefeilter. Uns stehen
jedoch einige Gegenmittel zur Verfügung.
Die Softwarehersteller bieten sogenannte Sicherheitsupdates (update = engl. Aktualisierung) ihrer Produkte an. Immer wenn eine neue „Hintertür“ für Schadsoftware entdeckt wird, sollte der Hersteller versuchen, mit einer verbesserten Software diese zu schließen. Viele Programme bieten eine Automatisierung der Aktualisierung an.
Beim Windows Betriebssystem findet man dies in der Systemsteuerung unter "Automatische Updates".
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